
Motovun City Walls
Die Stadtmauer von Motovun ist das am besten erhaltene Befestigungssystem in Istrien und dient heute als malerische Promenade mit Blick auf die umliegende Landschaft.
Der Hügel Šublenta ist ein historisch bedeutender Ort bei Motovun, der eine Kirche aus dem 17. Jahrhundert beherbergt und auf eine lange Geschichte als illyrische Siedlung und heidnischer Schrein zurückblickt.
Hügel Šublenta - Auf dem 351 Meter hohen Hügel Šublenta befindet sich die im 17. Jahrhundert an der Stelle einer ehemaligen Benediktinerabtei errichtete Kirche Mariä Geburt. In der paläokroatischen Zeit, der Zeit der Kroatenwanderung im 6. und 7. Jahrhundert, beherbergte dieser Hügel ihren heidnischen Schrein. Davor und nach der Ankunft der Römer befand sich auf dem Gelände ein befestigtes illyrisches Dorf mit kreisförmigem Grundriss, das durch Mauern geschützt war. Heute versammeln sich hier am 8. September, dem Fest der Geburt der Jungfrau Maria, Pilger.

Die Stadtmauer von Motovun ist das am besten erhaltene Befestigungssystem in Istrien und dient heute als malerische Promenade mit Blick auf die umliegende Landschaft.

Der Stadtpalast in Motovun ist das am besten erhaltene romanische öffentliche Gebäude in Kroatien, das ursprünglich 1248 erbaut wurde und heute verschiedene kulturelle Einrichtungen beherbergt.

Der Turm „Neues Tor“ in Motovun ist ein historisches Bauwerk aus dem 17. Jahrhundert, das heute ein Lapidarium mit römischen Grabsteinen und historischen Wappen beherbergt.

Die Motovun-Loggia aus dem 17. Jahrhundert diente historisch als Ort für öffentliche Bekanntmachungen und Gerichtsverhandlungen und ist heute ein beliebter Aussichtspunkt mit Blick auf das Mirna-Tal.

Die Kirche der Geburt der Heiligen Jungfrau Maria auf dem Hügel Šublenta wurde im 17. Jahrhundert an der Stelle einer ehemaligen Benediktinerabtei errichtet und ist heute ein bedeutender Wallfahrtsort.

Gradiziol ist ein historischer Vorort von Motovun, der sich im 14. und 15. Jahrhundert entwickelte und durch seine befestigten Häuser sowie die Kirche St. Margarethe geprägt ist.